... am 8. April 2006
Thema: Freude
Referent: Dr. Johannes Fellinger
Dieses Wort zog sich wie ein roter Faden durch das 14. Treffen unseres Arbeitsforums, welches am Samstag, dem 8. April 2006, um 14 Uhr im Gasthaus Seimayr statt fand. Familie Aistleitner verschönerte diese Stunden mit echter Volksmusik. Referent war wieder Dr. Johannes Fellinger, der als Leiter des Instituts für Sinnes- und Sprachneurologie Barmherzigen Brüder, sowie als Vortragender einiger unserer Treffen schon bei Vielen bekannt ist.
Brigitte Moosbrugger erzählte uns ein wunderschönes und tiefgehendes Erlebnis mit dem Herrn: In ihrer Traurigkeit über ihr eigenes Versagen durfte sie Gottes liebende Zuneigung erfahren, als sie auf dem Heimweg im Bus ganz unvermittelt von einer fremden Frau einen Rosenstrauß geschenkt bekam. Gott hatte durch jene Frau gewirkt und sie durch die roten Rosen ermutigt und getröstet.
Nun kam der Vortrag von Dr. Fellinger, wobei es zu Beginn einige technische Pannen gab und sich der Referent daraufhin für die Botschaft ohne Mikrofon entschied. Sein Hauptgedanke war unschwer zu erkennen: Es gibt zu viele Freuden und zu wenig Freude.
Alle noch so große weltliche Freude ist vergänglich, kann durch irgendeinen schweren Schicksalsschlag in Leid verwandelt werden. Jesus allein kann wahre und bleibende Freude schenken, die über die Umstände hinaus geht und sich vor allem durch inneren Frieden und Geborgenheit erkennen lässt.
Nur Jesus ist in der Lage, durch alles Schwere, das uns ohne Zweifel auch widerfahren wird, Seine Freude und Sein Licht leuchten zu lassen. Während die vergängliche Freude oftmals auffällig und laut ist, verhält sich die geistliche Freude still und innig. Sie mündet in Anbetung und Lobpreis. Dr. Fellinger schloss zusammenfassend mit den Worten: "Freude hat einen Namen: JESUS".
Mit einem Musikstück der "Aistleitner Tanzlmusi", wie man diese Gruppe an jenem Nachmittag getrost nennen konnte, sowie mit den besten Segenswünschen durch Josef Steiner gingen wir zu den Gesprächen an den Tischen über, die von den Gästen gerne angenommen werden.
Für Christ & Behinderung
Karin Schmid &
Brigitte Moosbrugger