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4. Freizeit vom 25. bis 29. Mai 2005
im Jugendgästehaus Lindenhof in Eben im Pongau

Josef beim VortragThema: Leben als Beschenkte
Referent: Josef Steiner

Vom 25. bis 29. Mai 05 war es auch heuer wieder soweit, dass sich 22 Personen aus fast allen Bundesländern für einige Tage in Eben im Pongau trafen. Bei der vierten Freizeit von Christ & Behinderung stellten sie sich unter Gottes Wort und ließen sich gemäß dem Thema dieser Tage beschenken.

Josef Steiner hatte sich wieder bereit erklärt, diese gemeinsamen Tage zu gestalten und in Impulsreferaten führte er uns in Gottes überreiche Schatzkammer. Dort sind die kostbarsten Geschenke für uns vorbereitet und vier dieser Geschenke stellte er uns besonders vor Augen:

1.   das Geschenk der Sicherheit in Jesus
2.   das Geschenk des persönlichen Wertes in Ihm ("ich bin bedeutungsvoll")
3.   das Geschenk der Gottesfurcht
4.   das Geschenk, mit Gott Grenzen zu überwinden, "mit meinem Gott über Mauern zu springen".

Vortrag"Gott ist für mich". Diese Tatsache sollte uns in den paar Tagen Mut und Kraft für den Alltag geben. Keine 'Behinderung' kann und darf uns davon abhalten, Gottes Geschenk(e) in Jesus Christus anzunehmen – und Ihm unser Leben anzuvertrauen. Davon wollten wir auch in unserem Mottolied Zeugnis geben:

"Ich geb' mein Leben hin an Dich, o Herr. Mein ganzes Leben soll von nun an Dir gehörn.
Ich behalte nichts für mich zurück. Ich geb' mein Leben hin, o Herr."

In den Kleingruppen konnten wir das jeweils Gehörte nochmals vertiefen und dazu dienten unter Anderem auch Fragen, die unser Referent zusammenstellte.

Gemuetliche RundeBei strahlend schönem Wetter konnten wir an den Nachmittagen die Gemeinschaft in unterschiedlichster Form genießen, sei es in Workshops zu verschiedenen Themen oder auch im Rahmen eines kleinen Ausflugs auf die Burg Hohenwerffen zur Greifvogelschau. Das nahegelegene Café, der Badesee, und auch die hauseigene Spielwiese boten sich als weitere Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch an.

BrigitteIn diesen Tagen galt es, das Gehörte bewusst anzuwenden, einander zu beschenken. Manchmal fiel es vielleicht schwer, von den eigenen Schwierigkeiten wegzusehen und auf die Nöte des anderen einzugehen. Doch es war eine gute Möglichkeit, sich den Herausforderungen zu stellen und den Nächsten durch alle Schwächen und Begrenzungen hindurch Liebe zu erweisen. Wir spürten die Abhängigkeit von Gott, von Seiner Führung und Hilfe.

BadeseeDoch kehrten wir am Ende gestärkt und ermutigt wieder in den Alltag nach Hause zurück. Der Herr gebe uns allen die Gnade und Kraft zur persönlichen Anwendung!

Karin Schmid &
Brigitte Moosbrugger

 
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