| Bericht: Freizeit 2008 |
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7. Freizeit vom 22. bis 25. Mai 2008
In seinen Vorträgen betonte er zwei ganz wichtige Botschaften: Als Kinder Gottes sind wir einerseits "berufen, uns dienen zu lassen", andererseits jedoch auch "berufen, um einander zu dienen". Das heißt wir müssen uns als Christen nicht mehr abrackern, um vor Gott (durch gute Taten gerecht zu sein), sondern unsere erste Aufgabe ist, innezuhalten und Jesus Christus für Sein Erlösungswerk, für Seinen unüberbietbaren Dienst an uns Menschen danken. Mit unserer Begrenztheit bieten wir Satan leider immer wieder eine willkommene Angriffsfläche, denn er kann uns einflüstern: "Du bist ja nichts wert, weil du schwach bist, weil du versagst, oder weil du behindert bist." Doch die Bibel ist voller Beispiele, dass Gott selbst die "kleinsten" und "schwächsten" Leute braucht, die völlig unscheinbar sind und nicht der Leistungsnorm der Welt entsprechen. Wenn wir zu Jesus kommen, spielt nicht unsere Leistung eine Rolle, sondern unsere Abhängigkeit von Ihm, der uns durch Sein teures Blut erkauft hat. Aus dieser Dankbarkeit heraus können und sollen wir unseren Mitmenschen dienen. Nur so sind wir fähig, sie so zu lieben, wie Er uns liebt. Das Musikteam bestehend aus Karin Schmid und Christine Purgauer wurde diesmal durch Kristina Degenholm auf dem Keyboard bereichert. Gitarre, Flöte und Keyboard ergaben einen wunderbaren, vollen Klang, der die Teilnehmer verstärkt zum Mitsingen und Lobpreis ermutigte. Gott sorgte für uns, vom Freitag abgesehen, wieder mit herrlichem Wetter. Am Nachmittag hatten wir genügend Zeit für verschiedenste Aktivitäten und konnten die Gemeinschaft unter freiem Himmel zu genießen. Es tat allen gut, Freude am Herrn, an Seiner Schöpfung und aneinander zu haben. Gemäß dem Teil "Berufen zum Leben", gehört Entspannung zum Leben und jeder nutzte auf seine Weise die Möglichkeiten.
Karin Schmid & Weitere Fotos finden Sie in der [FOTOGALERIE] |